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News

Neue Kaderärztin in der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

Die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe im HFR Freiburg - Kantonsspital erhält eine weitere hochqualifizierte Ärztin: Seit 1. August ist Dr. med. Monika Bamert als Co-Chefärztin tätig und ergänzt PD Dr. med. Verena Geissbühler in der Leitung der Klinik. Die Nomination geht auf einen Entscheid des Verwaltungsrats zurück, für die noch zu besetzende Kaderstelle Dr. med. Bamert zur Chefärztin zu ernennen.

Mit Dr. med. Monika Bamert tritt nach PD Dr. med. Verena Geissbühler eine zweite Ärztin mit
breiter Erfahrung an die Spitze der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe. Zusammen treten sie
die Nachfolge von Prof. Dr. med. David Stucki an, der das freiburger spital (HFR) Ende Juli nach
25 Jahren verliess.

Die Co-Leitung der Klinik durch zwei Ärztinnen erachtet das HFR als Chance: Die Klinik verfügt
damit weiterhin über eine sehr grosse Fachkompetenz in allen Bereichen der Gynäkologie und
Geburtshilfe. Vorsteherin der Klinik und Doyen des Departements Gynäkologie und Geburtshilfe
mit seinen Kliniken in Freiburg und Riaz bleibt PD Dr. med. Verena Geissbühler. Der Synergieeffekt
zwischen den beiden Standorten garantiert die gleiche Qualität für die Patientinnen des
Kantons.

Spezialistin in gynäkologischer und laparoskopischer Onkochirurgie und Senologie
Dr. med. Bamert hat langjährige Erfahrung als Ärztin in grösseren Kliniken der Schweiz. Nach
dem Medizinstudium an der Universität Zürich war sie als Assistenzärztin in verschiedenen
Kliniken im Raum Zürich tätig. 1995 erlangte sie den Facharztitel FMH für Gynäkologie und
Geburtshilfe. Ab 1996 war sie Oberärztin und seit 2004 Leitende Ärztin in der Frauenklinik des
Kantonsspitals St. Gallen.

Zu ihrer beruflichen Spezialität zählt die operative Gynäkologie, insbesondere die gynäkologische
Tumorchirurgie und die Chirurgie mittels Bauchspiegelung. Ausserdem ist Dr. med. Bamert
Spezialistin für Senologie (Brusterkrankungen): Sie war massgeblich beteiligt an der Einführung
eines Brustzentrums im Kantonsspital St. Gallen und leitete die Abteilung Senologie während
zehn Jahren. Weitere Schwerpunkte sind die Laserchirurgie und die Jugendgynäkologie. Zudem
bildete sich Dr. med. Bamert in patientenbezogener Kommunikation und Psychosomatik aus.
Neben ihrer klinischen Tätigkeit engagierte sich Dr. med. Bamert in der Forschung und Lehre.

Dr. med. Bamert ist 52-jährig, deutscher Muttersprache und spricht fliessend französisch und
englisch.

Letzte Aktualisierung am 26.03.2018 um 17:49