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News

Umbau der Notfallstation am HFR Riaz

Die erste Bauetappe zur Erweiterung der Notfallstation am HFR Riaz kommt zum Abschluss. Der im Herbst 2012 begonnene Aus- und Umbau der Räumlichkeiten (zusätzliche 400 m2) hat zum Ziel, besser auf die stetig steigende Patientennachfrage im Süden des Kantons eingehen zu können. Im Erdgeschoss wurde die Notfallstation modernisiert und auf den oberen drei Etagen zusätzlicher Raum für Büros und ambulante Sprechzimmer geschaffen. Investitionssumme: 3 Millionen Franken. Mit der nächsten Etappe wird, wenn möglich, bis Ende Jahr ein eigener Behandlungspfad für leichte Notfälle eingeführt.

Das Notfallgebäude des HFR Riaz erscheint in neuem Glanz. Die erste Etappe der Um- und Ausbauarbeiten, die 2012 begannen, neigt sich dem Ende zu. Die Arbeiten beinhalten weitaus mehr als nur die von aussen gut ersichtliche Erneuerung der Fassade: Das vierstöckige Gebäude unterzog sich einer Vergrösserung - es stehen 400 m2 mehr Fläche zur Verfügung - und einer umfassenden Renovierung. All dies geschah, um besser auf die stetig steigende Patientennachfrage im Süden des Kantons eingehen zu können. Die Notfallstation im Erdgeschoss verfügt seit Kurzem über zwei Empfangsschalter, einen neuen Triage-Raum und ein grossräumiges, helles und klimatisiertes Wartezimmer. Auch die fünf Behandlungszonen des Notfalls wurden neu konzipiert. Inwendig werden die Räumlichkeiten Ende Jahr fertig eingerichtet sein.

Die oberen drei Stockwerke waren auch vom Umbau betroffen. Insgesamt belaufen sich die Kosten auf etwa drei Millionen Franken. Neue Büros wurden eingerichtet, zum Beispiel für das Sekretariat der Onkologie. Die Angiologie und Kardiologie profitieren ebenfalls vom Ausbau, ihnen stehen für die ambulanten Sprechstunden jetzt 120 m2 mehr Fläche zur Verfügung.

Neuer eigener Behandlungspfad für leichte Notfälle wie auf der Notfallstation in Freiburg
Um die Wartezeiten zu reduzieren, wird in der nächsten Etappe ein eigener Behandlungspfad für leichte Notfälle eingerichtet. Das neue Angebot, das sich an den Behandlungspfad "34" am Standort Freiburg anlehnt, richtet sich an Patientinnen und Patienten, deren Dringlichkeitsgradnicht so hoch ist (Notfallkategorien 3 und 4). Angestrebte Frist: Gegen Ende Jahr soll das neue Angebot in Betrieb sein.

Letzte Aktualisierung am 25.05.2018 um 10:22