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Das Dalerspital und das HFR kooperieren neu in der Geburtshilfe

In der Geburtshilfe arbeiten das Dalerspital und das Freiburger Spital (HFR) fortan zusammen, um werdende Mütter im Kanton Freiburg auch künftig erstklassig zu betreuen. Die Spitäler haben die medizinische Zusammenarbeit und deren Abläufe festgelegt. Dies ist bereits ihr zweiter Kooperationsbereich: Sie haben auch beim Brustkrebs ihre Kräfte gebündelt und wollen bis Ende 2014 ein Freiburger Brust-zentrum auf die Beine stellen.

Das Dalerspital regte den neuen Schulterschluss in erster Linie an, um die immer zahlreicheren Entbindungen in der Klinik zu bewältigen, übersteigt die Bettenbelegung doch zeitweise die Kapazität des Spitals. Die Belegärzte und die Leitung des Dalerspitals wollten ein kantonal attraktives Angebot aufrechterhalten und suchten daher nach einer kantons-internen Lösung. Schliesslich sollten werdende Mütter auf Freiburger Boden gebären können und nicht das Kantonsgebiet verlassen müssen.

Im Gespräch mit den Kaderärzten und der HFR-Leitung erörterten die beiden Spitäler, inwieweit sich die Kompetenzen in der Geburtshilfe bündeln liessen. Daraus entsprangen nicht nur die gewünschte Lösung sondern auch Ideen für weitere Kooperationen. So können beide Spitäler ihre Stellung stärken, hat die KVG-Teilrevision per 1. Januar 2012 doch den Konkurrenzdruck durch ausserkantonale Kliniken verschärft.

Die Spitalleitungen des Dalerspitals und des HFR unterstreichen den positiven Teamgeist zwischen den Ärzten mit eigener Praxis und den Spitalärzten. Sie freuen sich auf die gemeinsam erarbeitete Kooperation in der Geburtshilfe. Damit setzen sie die Absichts-erklärung zur Zusammenarbeit um, die ihre Stiftungs- und Verwaltungsräte im Frühling 2013 unterzeichnet hatten.

Es handelt sich bereits um die zweite Kooperation der Spitäler, beabsichtigen sie doch, bis Ende 2014 ein gemeinsames Freiburger Brustzentrum auf die Beine zu stellen. Bereits heute treffen sich Spezialisten beider Kliniken wöchentlich zu multidisziplinären Kolloquien, um die medizinische Versorgung von Brustkrebspatientinnen zu besprechen. Im Durchschnitt wer-den so mehr als 125 Fälle im Jahr zusätzlich ärztlich beurteilt.

Letzte Aktualisierung am 27.09.2018 um 16:49