Was gibts Neues im HFR? Hier finden Sie alle wichtigen Infos

Die Gesundheit, seit Menschengedenken ein wichtiges Anliegen, ist heute zu einem zentralen Thema geworden, das uns tagtäglich beschäftigt. Das HFR steht deshalb regelmässig im Fokus des Medieninteresses und der politischen und wirtschaftlichen Tagesaktualität – auf kantonaler wie auf nationaler Ebene.

Neben spezifischen Informationen für Medienschaffende finden Sie sämtliche News, Veranstaltungshinweise, Medienmitteilungen sowie weitere Infos in Zusammenhang mit der Tätigkeit und Entwicklung des freiburger spitals.

News

Das HFR ernennt zwei Gefässchirurgen

Zur Verstärkung der Gefässchirurgie wurden vor Kurzem zwei neue Ärzte zu Leitenden Ärzten der Klinik für Allgemeine Chirurgie des HFR Freiburg - Kantonsspitals ernannt. Dr. med. Gabriela Cozmanciuc und PD Dr. med. Dieter Mayer verfügen beide über einen reichen Erfahrungsschatz im Bereich der Gefässchirurgie. Mit ihrer Unterstützung kann die Betreuung in diesem Fachbereich weiter ausgebaut werden.

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Qualitätsausweis für die Intensivstation

Die Intensivstation am HFR Freiburg - Kantonsspital ist von der Schweizerischen Gesellschaft für Intensivmedizin SGI zertifiziert worden. Bisher war die Intensivstation durch die SGI anerkannt. Das Zertifikat erteilt die SGI erst seit 2015 und ist ein wichtiger Qualitätsausweis für die Abteilung, welche Patienten mit besonders schweren oder lebensbedrohlichen Erkrankungen oder Verletzungen behandelt.

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Master in Humanmedizin: Botschaft an den Freiburger Grossen Rat überwiesen

Acht Monate nach seinem Grundsatzentscheid für den Master in Humanmedizin an der Universität Freiburg hat der Staatsrat die Botschaft zur Schaffung und Finanzierung dieses Masterprogramms an den Grossen Rat überwiesen. Der Staatsrat sieht in der Einführung des Masters in Humanmedizin mit Ausrichtung auf die Hausarztmedizin eine Chance für den Kanton und dessen Entwicklung, und dies nicht nur im Hinblick auf seine Stellung als Bildungs- und Forschungsstandort, sondern auch mit Blick auf die Gesundheitsversorgung sowie ganz allgemein betrachtet.

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Impfung gegen Humane Papillomaviren (HPV) für Knaben und junge Männer

Seit 2008 können sich die Freiburger Mädchen im Alter von 11 bis 19 Jahren im Rahmen eines kantonalen Impfprogramms auf Kosten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP) gegen Humane Papillomaviren (HPV) impfen lassen. Seit 2011 haben auch junge Frauen bis 26 Jahre diese Möglichkeit. Laut den jüngsten verfügbaren Zahlen (2013) gehört der Kanton Freiburg, gleich hinter dem Kanton Wallis, mit einer sehr guten Durchimpfungsrate (71,5 % der 16-jährigen Mädchen sind geimpft) zu den Spitzenreitern der Kantone. Angesichts des Beschlusses des Bundesamtes für Gesundheit hat der Staatsrat des Kantons Freiburg in seiner Sitzung vom 30. Mai 2016 beschlossen, dass sich ab dem 1. Juli 2016 auch Knaben und junge Männer im Alter von 11 bis 26 Jahren zu Lasten der OKP gegen HPV impfen lassen können, vorausgesetzt, die Impfung wird im Rahmen eines kantonalen Programms verabreicht.

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436 500 Franken für die Förderung der Zweisprachigkeit

In Anwendung des Bundesgesetzes über die Landessprachen und die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften gewährt der Bund jährlich finanzielle Hilfen, um die Mehrsprachigkeit bei den kantonalen Behörden und den Kantonsverwaltungen zu fördern, wobei insbesondere die Öffentlichkeit für die Mehrsprachigkeit sensibilisiert werden und die sprachliche und technische Aus- und Weiterbildung des Kantonspersonals bei Fragen der Mehrsprachigkeit unterstützt werden sollen. Für das Jahr 2016 erhält Freiburg 436 500 Franken.

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Erstes Abbild von Diabetes im Kanton Freiburg und Massnahmenplan basierend auf 4 Säulen

Anlässlich des 40. Geburtstags publiziert diabetesfreiburg das erste Abbild von Diabetes im Kanton Freiburg: 5.7% der Freiburger und 3.5% der Freiburgerinnen sind betroffen. Um dieser Epidemie entgegenzutreten, schlägt diabetesfreiburg, mit Unterstützung der Direktion für Gesundheit und Soziales und der Loterie romande, einen auf 4 Säulen basierenden Massnahmenplan vor: vorsorgen, frühzeitig erkennen, bei der Bewältigung helfen und gegen Diskriminierungen vorgehen.

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Dr. med. Olivier Tschopp zum Chefarzt der Klinik für Orthopädische Chirurgie des HFR Riaz ernannt

Dr. med. Olivier Tschopp ist seit fast fünf Jahren am HFR Riaz tätig. Nun wurde der Facharzt für orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates per 1. Mai 2016 zum Chefarzt befördert. Er folgt damit auf Dr. med. Daniel Monin, der das HFR Ende März verlassen hat.

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Jahresrechnung 2015 schliesst positiv

Das freiburger spital (HFR) blickt auf ein insgesamt zufriedenstellendes Jahr 2015 zurück: Die Jahresrechnung 2015 schliesst mit einem Gewinn von 2 Mio. Franken, während gleichzeitig das medizinische Angebot ausgebaut und die Investitionen in die Infrastruktur fortgesetzt werden konnten. Die Spitaltätigkeit nahm insbesondere im ambulanten Bereich erneut zu, was sich positiv auf die Erträge auswirkte (+ 12 Mio. Franken gegenüber Vorjahr). Der eingeschlagene Sparkurs sowie die bisherige Strategie beginnt, sich auszuzahlen: Trotz erschwerter Rahmenbedingungen mit weiter sinkenden Tarifen im stationären Bereich konnten 1,4 Mio. Franken an die Übergangsfinanzierung des Kantons Freiburg zurückbezahlt werden.

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Der Kanton Freiburg legt sich eine Strategie Palliative Care zu

Der Staatsrat hat in seiner Sitzung vom 12. April der von der Direktion für Gesundheit und Soziales ausgearbeiteten Strategie Palliative Care zugestimmt. Mehrere Massnahmen sind geplant, um den Betroffenen eine qualitativ hochstehende Betreuung zu bieten und die betreuenden Angehörigen zu entlasten und zu unterstützen. Die Strategie Palliative Care ist das Ergebnis harter Arbeit, an der auch die verschiedenen öffentlichen und privaten Partnerinnen und Partner des Netzwerks beteiligt waren.

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Der Kanton Freiburg hat eine Bedarfsabklärungsstelle zur Gewährleistung der Betreuungskontinuität bei komplexen Fällen im Suchtbereich ins Leben gerufen

Seit mehreren Monaten testen die für die stationäre Betreuung von Suchtkranken im Kanton Freiburg zuständigen öffentlichen und privaten Partnerinnen und Partner ein System zur Bedarfsabklärung. Dieses ermöglicht namentlich eine standardisierte Beurteilung der komplexen Fälle und sorgt für eine bessere Kontinuität der Pflege, indem insbesondere die Koordination zwischen den Partnerinnen und Partnern gesteigert wird. Während dieser Phase konnten 112 Personen von dieser Betreuung profitieren.

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Letzte Aktualisierung am 27.09.2018 um 16:49