Was gibts Neues im HFR? Hier finden Sie alle wichtigen Infos

Die Gesundheit, seit Menschengedenken ein wichtiges Anliegen, ist heute zu einem zentralen Thema geworden, das uns tagtäglich beschäftigt. Das HFR steht deshalb regelmässig im Fokus des Medieninteresses und der politischen und wirtschaftlichen Tagesaktualität – auf kantonaler wie auf nationaler Ebene.

Neben spezifischen Informationen für Medienschaffende finden Sie sämtliche News, Veranstaltungshinweise, Medienmitteilungen sowie weitere Infos in Zusammenhang mit der Tätigkeit und Entwicklung des freiburger spitals.

News

CT-Scanner der neusten Generation am HFR Tafers

Die Radiologie-Abteilung am HFR Tafers ist seit Kurzem mit einem neuen CT-Scanner ausgerüstet. Das Gerät entspricht der neusten Spitzentechnologie und ermöglicht schnelle Bilder bei gleichzeitiger Senkung der Strahlendosis. Parallel zur Neuanschaffung wurden die Räumlichkeiten modernisiert.

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Ausbau des ambulanten Angebotes in Gynäkologie und Geburtshilfe am HFR Tafers

Die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe HFR baut ihr Angebot am Standort Tafers aus: Ab sofort steht den Patientinnen ein erweitertes Sprechstundenangebot in ambulanter Gynäkologie und Geburtshilfe zur Verfügung. Die Sprechstunde wird neu von Dr. med. Frederich Maiorovici, einem Spezialisten deutscher Muttersprache mit langjähriger Berufs-erfahrung, zusammen mit der Belegärztin Dr. med. Nicole Bossart Jacquat angeboten.

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Wozu braucht es die Nuklearmedizin?

Die Klinik für Nuklearmedizin HFR führt pro Jahr etwa 2000 Untersuchungen durch. Doch was ist Nuklearmedizin genau? Welche Diagnosen und Therapien sind dank diesem Fachgebiet der hochspezialisierten Medizin möglich? Antworten liefert der nächste Publikumsvortrag des freiburger spitals (HFR) vom Dienstag, 6. Mai 2014, der auf Französisch gehalten wird.

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Die Abteilung Palliative Care zieht nach Freiburg

Am 30. April 2014 zieht die Abteilung Palliative Care vom Standort Châtel-St-Denis in ihre neuen Räumlichkeiten in Villars-sur-Glâne. Die im August 2013 eingeleiteten Sanierungs- und Umbauarbeiten am neuen Ort sind mittlerweile abgeschlossen. Der Umzug hat für die Patientinnen und Patienten und ihre Angehörigen zahlreiche Vorteile, insbesondere die Nähe zum Akutstandort HFR Freiburg - Kantonsspital, die ruhige Umgebung und das grössere Platzangebot. Die offizielle Einweihung findet heute statt.

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Freiburg ergänzt sein Notfallsystem und schafft einen kantonalen Mobilen Dienst für Notfallmedizin und Reanimation (SMUR)

In seiner Sitzung vom 1. April 2014 hat der Staatsrat in die Schaffung eines kantonalen Mobilen Dienstes für Notfallmedizin und Reanimation (SMUR) eingewilligt. Grundlage dafür bildet ein Projekt des HFR für ärztlich begleitete Patiententransporte zwischen den Spitälern, in Ergänzung zu den Ambulanzen.

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385 000 Franken für die Förderung der Zweisprachigkeit bei der Kantonsverwaltung

In Anwendung des Bundesgesetzes über die Landessprachen und die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften gewährt der Bund jährlich Hilfen, um die Mehrsprachigkeit bei den kantonalen Behörden und bei der Kantonsverwaltung zu fördern. Für das Jahr 2014 erhält Freiburg 385 000 Franken.

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Staatsrat legt Baserate des freiburger spitals (HFR) fest

In seiner Sitzung vom 8. April 2014 hat der Staatsrat den Tarif für akutsomatische Spitalaufenthalte im HFR (Baserate) für 2012 auf 10 150 Franken und für 2013 auf 10 070 Franken festgelegt.

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Europäische Impfwoche - 22. bis 26. April 2014

Vom 22. bis zum 26. April 2014 findet wieder die Europäische Impfwoche statt. Die im Jahr 2005 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ins Leben gerufene Impfwoche will die breite Öffentlichkeit für die Bedeutung der Impfung sensibilisieren. Das WHO-Regionalbüro für Europa und seine Mitgliedstaaten, darunter auch die Schweiz, haben sich zum Ziel gesetzt, die Masern in Europa bis 2015 zu eliminieren. Dazu braucht es in allen Schweizer Kantonen eine Durchimpfung von 95 % mit jeweils zwei Impfdosen.

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Hirnschlag - ein medizinischer Notfall

Im Kanton Freiburg erleiden jährlich rund 500 Personen einen Hirnschlag. Damit ist der Hirnschlag die häufigste Ursache einer bleibenden Behinderung im Erwachsenenalter sowie die dritthäufigste Todesursache. Zwar lässt er sich wirksam behandeln, doch im Vorfeld sind folgende Fragen zentral: An welchen Symptomen erkenne ich einen Hirnschlag? Und wie beuge ich einem Hirnschlag vor? Die beiden nächsten Publikumsvorträge des freiburger spitals (HFR) liefern am 2. und 9. April 2014 Antworten auf diese Fragen.

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Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann und für Familienfragen: Information und Sensibilisierung von Fachpersonen für Gewalt in Paarbeziehungen

Fachpersonen für Gesundheit und Soziales und die Polizei sind oftmals die ersten Ansprechpersonen der Opfer von Gewalt in Paarbeziehungen. Ein angemessenes Eingreifen ist sowohl in Krisensituationen als auch zur Früherkennung und Weiterleitung der Betroffenen unerlässlich. Im Rahmen der Veranstaltungen anlässlich seines 20. Geburtstages gibt das Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann und für Familienfragen (GFB) gemeinsam mit der Kantonalen Kommission gegen Gewalt in Paarbeziehungen einen Weiterbildungs- und Sensibilisierungskatalog für betroffene Berufskreise heraus.

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Letzte Aktualisierung am 19.01.2018 um 13:38