Was gibts Neues im HFR? Hier finden Sie alle wichtigen Infos

Die Gesundheit, seit Menschengedenken ein wichtiges Anliegen, ist heute zu einem zentralen Thema geworden, das uns tagtäglich beschäftigt. Das HFR steht deshalb regelmässig im Fokus des Medieninteresses und der politischen und wirtschaftlichen Tagesaktualität – auf kantonaler wie auf nationaler Ebene.

Neben spezifischen Informationen für Medienschaffende finden Sie sämtliche News, Veranstaltungshinweise, Medienmitteilungen sowie weitere Infos in Zusammenhang mit der Tätigkeit und Entwicklung des freiburger spitals.

News

HFR: Defizitäres Budget 2013

Die finanzielle Situation des freiburger spitals (HFR) bleibt angespannt. Das Budget für das laufende Jahr weist ein Defizit von rund 5 Millionen Franken aus. Dies bedeutet ein Minus von rund 10 Millionen Franken gegenüber dem Defizit 2012 und ist massgeblich auf die im Jahr 2012 eingeleiteten kurz- und mittelfristigen Massnahmen zur Steigerung der Effizienz zurückzuführen. Angesichts der schwierigen Tarifverhandlungen mit den Versicherern und den Empfehlungen des Preisüberwachers zu den Tarifen 2012 dürfte sich das Defizit aber weiter erhöhen.

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Memory Clinic im Kanton Freiburg: ein gemeinsames Angebot des HFR und des FNPG und eine Website

Das Freiburger Netzwerk für psychische Gesundheit (FNPG) und das freiburger spital (HFR) haben ein neues Angebot vorgestellt, das sie gemeinsam entwickelt haben: die Memory Clinic und die zugehörige Informations-Website (http://www.gedaechtnis-freiburg.ch). Mit der 2010 entstandenen Zusammenarbeit soll die diagnostische Kapazität für Gedächtnispathologien in beiden Einrichtungen verbessert werden. Die Sprechstunden werden an folgenden Standorten angeboten: FNPG - Stationäres Behandlungszentrum Marsens, HFR Billens, HFR Freiburg - Kantonsspital, HFR Meyriez-Murten, HFR Riaz und HFR Tafers.

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Rücktritt der Generaldirektorin des freiburger spitals (HFR)

Der Staatsrat nimmt mit Bedauern den Rücktritt von Pauline De Vos Bolay zur Kenntnis, Generaldirektorin des HFR seit April 2012.

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Die Generaldirektorin tritt zurück

Pauline de Vos Bolay legt ihre Tätigkeit als Generaldirektorin des freiburger spitals (HFR) auf den 30. Juni 2013 nieder. Sie hatte die Leitung des HFR im April 2012 übernommen. Ihr Austritt erfolgt aus persönlichen Gründen. Der Verwaltungsrat dankt Pauline de Vos Bolay herzlich für ihren enormen Einsatz an der Spitze des HFR. Die Stelle der Generaldirektorin oder des Generaldirektors wird in Kürze ausgeschrieben.

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Erste Diplome für Expertinnen und Experten Pflege am HFR

Die ersten Studierenden haben ihre Fachweiterbildung am Berufsbildungszentrum der Pflegedirektion des freiburger spitals erfolgreich abgeschlossen. Nach einer zweijährigen, berufsbegleitenden Weiterbildung mit theoretischem und praktischem Unterricht erhielten 14 Pflegefachpersonen ihr Diplom als Expertinnen und Experten Anästhesie-, Intensivoder Notfallpflege. Das HFR unterstreicht damit seine Bedeutung als Ausbildungsstätte.

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Machbarkeitsstudie zur Langzeitstrategie HFR: Ergänzende Analysen

Die Machbarkeitsstudie zur langfristigen Ausrichtung des freiburger spitals (HFR) ist auf gutem Weg, aber noch nicht abgeschlossen. Der Verwaltungsrat nahm Kenntnis des aktuellen Standes der Studie, welche seit Frühling 2012 erarbeitet wird. Deren Resultate wurden per Ende 2012 erwartet; aufgrund laufender zusätzlicher Analysen werden die Endresultate jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt zur Verfügung stehen. Erst wenn sämtliche Entscheidungsgrundlagen vorhanden sind, wird sich der Verwaltungsrat intensiv mit der Analyse der Resultate der Machbarkeitsstudie befassen und auf dieser Basis einen Entscheid fällen.

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Nachtarbeit: Der Staatsrat beschliesst einen Zeitzuschlag von 15% für alle ab 2013

Ab dem 1. Januar 2013 erhalten alle Mitarbeitenden, die dem Gesetz über das Staatspersonal des Kantons Freiburg (StPG) unterstellt sind, für Nachtarbeit von 23 bis 6 Uhr einen Zeitzuschlag von 15%. Dieser Entscheid des Staatsrats setzt den dreijährigen Verhandlungen mit den Gewerkschaften über die Bezahlung der in Nachtarbeit geleisteten Stunden ein Ende.

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HFR Meyriez-Murten: Spatenstich für das Provisorium

Die erste Phase zum geplanten Neu- und Umbau des HFR Meyriez-Murten steht bevor: die Errichtung eines provisorischen Gebäudes für die Permanence. Der Spatenstich für den Bau des Provisoriums findet am 12. Dezember 2012 statt. Parallel dazu wurde das Baugesuch für den Neu- und Umbau des bestehenden Gebäudes eingereicht.

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Der Staatsrat akzeptiert die Schliessung des HFR-Standorts Châtel-St-Denis, um die Umsetzung der einvernehmlichen Lösung der Verhandlungen zwischen den Vertreterinnen und Vertretern des Vivisbachbezirks und des HFR zu ermöglichen

Die Direktorin für Gesundheit und Soziales, Anne-Claude Demierre, hat am Freitag die gewählte Lösung für das HFR Châtel-St-Denis im Detail vorgestellt. In Begleitung des Oberamtmanns des Vivisbachbezirks, des Ammans von Châtel-St-Denis sowie verschiedener Vertreter des HFR, die sich mit dieser Lösung auseinandergesetzt haben, hat die Gesundheitsdirektorin die konstruktive Stimmung gelobt, in der die Gespräche unter ihrer Leitung stattgefunden haben, und die Details eines Kompromisses dargelegt, der auf die Bedürfnisse der Bezirksbevölkerung abgestimmt ist.

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Das HFR verbessert die Betreuung betagter Patienten

Der Staatsrat sprach sich diese Woche für die Schliessung des Spitalstandorts Châtel-St- Denis aus. Damit geht er auf den Antrag ein, den ihm der Verwaltungsrat des freiburger spitals (HFR) diesen Sommer gestellt hatte. Aufgrund dieses Entscheides kann das HFR die Umsetzung der kurz- und mittelfristigen Massnahmen zur Effizienzsteigerung des Spitalbetriebs weiter voranzutreiben. Konkret bedeutet dies den Umzug der Abteilung Geriatrische Medizin und Rehabilitation vom HFR Châtel-St-Denis ans HFR Riaz im Februar 2013. Die Patienten profitieren mit diesem Wechsel von einer optimalen Versorgung, die ideal auf ihre Bedürfnisse abgestimmt ist. Die Palliativstation am Standort Châtel-St-Denis bleibt vorerst in Betrieb. Später ist die Schaffung einer entsprechenden Einrichtung
geplant. Der Leistungstransfer hat keine Entlassungen zur Folge. Michel Chevalley, Oberamtmann des Vivisbachbezirks, hat sich an der heutigen Medienkonferenz zur Zukunft des Standorts Châtel-St-Denis geäussert.

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Letzte Aktualisierung am 19.01.2018 um 13:38