Gastroenterologie

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Was bedeutet Gastroenterologie?

Die Gastroenterologie diagnostiziert und behandelt Störungen des Verdauungsapparats: Magen, Darm, Speiseröhre, Leber, Gallenblase und Bauchspeicheldrüse. Griechisch gaster bezeichnet den Bauch und enteron den Darm.

Am HFR bietet die Gastroenterologie folgende Leistungen an:

  • Endoskopien: Ösophagogastroduodenoskopie (ÖGD), Koloskopie, Spiegelung der Leber und Bauchspeicheldrüsengänge (ERCP)
  • Funktionsuntersuchungen: Darm- und Speiseröhrenmanometrie, Säuremessungen
  • Ultraschall-Endoskopien: Echoendoskopie der Speiseröhre, der Bauchhöhle, des Pankreas und des Darms

Wann wendet man sich an einen Gastroenterologen?

Patienten werden an einen Gastroenterologen verwiesen, wenn Symptome oder Erkrankungen der Verdauung auftreten oder diese gestört ist: verdächtiges Erbrechen, Bauchschmerzen, Reflux, Magensäure, Blähungen, Verstopfungen, Geschwüre, Steine, Krebserkrankungen, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Hepatitis, Zirrhose, Pankreatitis usw.

Zu beachten: Grundsätzlich lassen sich einfache Endoskopien und andere Untersuchungen in den regionalen Gastroenterologie-Praxen ambulant durchführen. Im HFR werden nur Untersuchungen durchgeführt, die kompliziert sind, Risiken beinhalten oder die Anwesenheit eines Anästhesisten erfordern; dies nach Vereinbarung eines Termins und eventueller Rücksprache mit dem behandelnden Arzt.

Wo im HFR wird Gastroenterologie angeboten?

In Zusammenarbeit mit der Praxis Balsiger, Seibold & Partner stehen die Technischen Leistungen der Gastroenterologie im HFR Freiburg – Kantonsspital sowie im HFR Meyriez-Murten, HFR Riaz und HFR Tafers zur Verfügung. Bestimmte komplexe Untersuchungen werden nur in Freiburg vorgenommen.


Pädiatrische Gastroenterologie

Letzte Aktualisierung am 07.02.2017 um 11:18