Neuroradiologie

Die Neuroradiologie ist ein Teilgebiet der diagnostischen Radiologie, d. h. sie dient der Beurteilung von Ursache und Art einer Krankheit. Untersucht werden dabei Gehirn und Wirbelsäule. Die gängigen bildgebenden Verfahren sind, je nach Indikation, MRI (Magnetresonanztomografie) und CT (Computertomografie). Dank den neuen, leistungsfähigeren Geräten lassen sich heute selbst minime Schlaganfälle oder Erweiterungen von Arterien erkennen. Zudem nehmen wir bei Hirntumoren und Metastasen regelmässige Verlaufskontrollen vor und überwachen die Entwicklung chronischer Krankheiten wie der multiplen Sklerose.

Um den Facharzttitel Neuroradiologie zu erlangen, muss nach dem FMH-Titel Radiologie eine zweijährige Weiterbildung absolviert werden.

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