Die Notaufnahme hat neu ihr eigenes CT-Gerät
Das jahrelange Warten hat ein Ende: Mit dem langersehnte CT-Gerät konnte bereits erste Patientinnen und Patienten untersucht werden. Die neue Ausstattung ermöglicht einen optimaleren Patientenpfad in der Notaufnahme und verbessert gleichzeitig die diagnostische Genauigkeit.
Am 26. Januar konnte in der Notaufnahme des HFR Freiburg – Kantonsspitals das CT-Gerät installiert und in Betrieb genommen werden. In der Test- und Kalibrierungsphase konnten bereits erste Patientinnen und Patienten untersucht werden. Die neue Ausstattung ermöglicht einen optimaleren Patientenpfad in der Notaufnahme und verbessert gleichzeitig die diagnostische Genauigkeit.
Das CT-Gerät ist rund um die Uhr im Einsatz und ergänzt die beiden bestehenden Geräte in der Abteilung Radiologie im ersten Stockwerk. Dank seiner zentralen Lage in der Notaufnahme können wertvolle Minuten bei der Behandlung der Patientinnen und Patienten gewonnen werden. Möglich wird das, da Patiententransfers wegfallen und sperrige Geräte und Ausrüstungen nicht mehr verschoben werden müssen. Das CT-Gerät kommt zudem an den Wochenenden und in der Nacht bei Notfällen zum Einsatz.
Darüber hinaus ermöglicht das zusätzliche bildgebende Dispositiv eine engere Zusammenarbeit der Teams der Notaufnahme und der Radiologie, und somit eine Bündelung der verfügbaren Ressourcen. Ab sofort kann das Personal der Radiologie jederzeit hinzugezogen werden, um zu beurteilen, ob eine CT-Untersuchung nötig ist. Um das neue CT-Gerät in Betrieb zu nehmen, wurde das Radiologieteam aufgestockt. Dazu wurden zusätzlich drei Radiologinnen und Radiologen und drei MTR (6 VZÄ) eingestellt.